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B1, B2, B6 und B12: vier wichtige und unentbehrliche Vitamine

Ohne die Vitamine B1, B2, B6 und B12 geht es nicht. Hier erklären wir euch, warum diese so wichtig sind und in welchen Nahrungsmitteln sie stecken.

 

Vitamin B 1 oder Thiamin: ein Energielieferant für Muskeln und Nerven!

Das Vitamin ist notwendig, um die in der Nahrung enthaltenen Kohlenhydrate in Energie für die Muskeln- und Nervenzellen umzuwandeln. Ohne Vitamin B1 können Muskeln und Nerven nicht richtig funktionieren. Bei einem Mangel kommt es unter anderem zu Muskelschwäche und Nervenentzündungen. Die ersten Anzeichen eines Vitamin-B1-Mangels sind jedoch nicht sehr eindeutig. Es handelt sich dabei vor allem um Appetitlosigkeit, Kopfweh, Konzentrationsschwäche und Verstopfung. Diese Beschwerden können allerdings nicht nur auf einen Vitaminmangel, sondern auch auf eine Reihe von Erkrankungen hindeuten. Ein Erwachsener benötigt zwischen 1,2 und 1,4 Milligramm Vitamin B1 pro Tag.

 

Vitamin B1 ist enthalten in:

  • Kartoffeln
  • Vollkornprodukten
  • Schweinefleisch
  • Naturreis
  • Hülsenfrüchte

 

Vitamin B2 oder Riboflavin: am Fettstoffwechsel beteiligt!

Das Vitamin wird vom Körper benötigt, damit die Körperzellen aus Fetten und Eiweißen, die in der Nahrung enthalten sind, Energie gewinnen können. Wie Vitamin A ist Vitamin B2 außerdem noch für das Sehvermögen wichtig. Auch von diesem Vitamin benötigt der Körper eine relativ große Tagesration, nämlich ca. 1,7 Milligramm. Ein Vitamin-B2-Mangel macht sich durch trockene, rissige Lippen, Augenjucken, trockene Haut und Probleme, ins Helle zu schauen, bemerkbar.

 

Vitamin B2 ist enthalten in:

  • grünen Blattsalaten
  • Grünkohl
  • Spinat
  • Milch
  • Milchprodukten
  • Fisch
  • Vollkornbrot

 

Vitamin B6 oder Pyridoxin: wichtig für den Eiweißstoffwechsel!

B6 ist notwendig, damit die in der Nahrung enthaltenen Eiweiße vom Körper verwertet werden können. Wer viel Eiweiß mit der Nahrung zu sich aufnimmt, sollte daher darauf achten, auch immer ausreichend mit Vitamin B6 versorgt zu sein - etwa 1,8 Milligramm täglich. Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit ist der Bedarf an Vitamin B6 erhöht - es darf ruhig ein Milligramm mehr als sonst sein. Es ist zwar selten, dass zu wenig Vitamin B6 aufgenommen wird, doch wenn das der Fall ist, macht sich der Vitaminmangel durch geringen Appetit, Übelkeit und trockene Haut bemerkbar.

 

Vitamin B6 ist enthalten in:

  • Vollkornbrot
  • Makrele
  • Bananen
  • Hering
  • Schweinefleisch

 

Vitamin B12 oder Cobalamin: zur Blutbildung unentbehrlich!

Damit sich die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), ein wichtiger Bestandteilt des Bluts, bilden können, benötigt der Körper das Vitamin B12. Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport zu den Körperzellen zuständig, gleichzeitig nehmen sie das von den Zellen abgegebene Kohlendioxid auf und transportieren es zur Lunge, von wo es an die Außenluft abgegeben wird. Von dem Vitamin B12 braucht unser Körper pro Tag zwar nur die verschwindend geringe Menge von drei Mikrogramm, doch diese sind notwendig! Ein Vitamin-B12-Mangel äußert sich durch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schwindelgefühle und Herzschwäche.

 

Vitamin B12 ist enthalten in:

  • Milch
  • Milchprodukte
  • Innereien
  • Fisch
  • Fleisch
  • Eier

 

Fazit:  Immer schön auf die"B's achten!

 

Eure Sandra