Sandra's Tipp:Was soll ich essen? Was ist gesund? Wie mache ich es richtig?
Auch wenn wenn wir uns an den Feiertagen die Gans, den Rinderbraten oder die traditionellen Bockwürstchen und Majo-Kartoffelsalat am Heiligen Abend gönnen dürfen, sollten wir nach den "fetten Tagen" wieder auf eine ausgewogene Ernährung achten, denn sie beeinflusst Gesundheit und Vitalität enorm!
Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Kalzium, Magnesium und Vitamin B6 wirken entspannend. Grüne Blattgemüse, Milch und Milchprodukte, Aprikosen, Bananen, Nüsse und Hefeextrakt beruhigen den Geist. In Fleisch, Milch und Eiern ist Tryptophan enthalten, eine essenzielle Aminosäure. Sie wird in die wichtige Gehirn-Chemikalie Serotonin umgewandelt, die die Stimmung hebt und den Schlaf reguliert.
Was sollte man essen, um sagen zu können: "Ich ernähre mich gesund". Wie sieht eine gesunde Ernährung aus?
Eine gesunde Ernährung besteht aus viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Wenig Fleisch und wenig Milchprodukte! Es ist bekannt, dass Menschen des Mittelmeerraums eine besonders hohe Lebenserwartung haben. Dies nicht zuletzt weil Sie vielleicht viel Sport betreiben oder das Meer vor der Türe liegt! Nein, es hat mit deren Ernährungsgewohnheiten zu tun.
Gerade was den letzten Punkt dieser Aufzählung angeht, muss man sagen, dass Genussmittel wie Tee, Kaffee, Schokolade und Zucker wie ein Raketenantrieb auf den Körper wirken. Sie verleihen ihm zwar schnell Energie, aber diese ist ebenso schnell wieder verbraucht. Genussmittel stimulieren die Nebennieren, wo Hormone produziert werden, die die Körperzellen rasch mit Glukose versorgen. Man gerät leicht in einen Teufelskreislauf, da man immer mehr von diesen Genussmitteln benötigt, um den gleichen Effekt zu erzielen, bis man abhängig ist. In den Stimulanzien sind außerdem Gifte enthalten, mit denen der Körper nur in begrenztem Umfang zurecht kommt. Wenn der Stoffwechsel gestört ist, befindet sich der Körper in ständiger Alarmbereitschaft und man wird anfällig für Angstzustände, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen.
Man kann diese Genussmittel reduzieren! Wie?
Um sich entspannt zu fühlen, muss man den Konsum von Genussmitteln begrenzen. Notiere dir drei Tage lang, welche Genussmitel du verzehrst und sei ehrlich, was die Mengen angeht!
Finde heraus, unter welchen Umständen du sie benötigst und achte darauf, ob sich ein Muster zeigt. Versuche dieses Verhaltensmuster durch gesündere zu ersetzen, etwa indem du anstelle eines Schokoriegels ein Stück Obst zu dir nimmst. Die meisten Menschen können nicht komplett auf Genussmittel verzichten. Das muss ja auch nicht sein! Wenn man sie aber reduzieren möchte, so sollte man das schrittweise tun. Schraube deinen Konsum stufenweise herab. Am Anfang fühlt man sich erschöpft und es können sich auch Kopfschmerzen einstellen, aber wenn man durchhält, so wird man sich bald besser und gesünder fühlen.
Nikotin- und Alkoholabhängigkeit sind nur schwer zu überwinden. Hier benötigt man professionelle Hilfe.
Euere Sandra
Quellenverz.: Nat. Wege zum Wohlbefinden
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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |




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