Sandra's Tipp:

Xylitol, Erythrit - neben Stevia gute Zuckerersatzalternativen!

 

 

 

Xylitol                Erythrit                  

 

Zweifellos ist Stevia (lese hierzu "Stevia ein natürlicher Süßstoff für alle", "Stevia ist und bleibt die beste Alternative...") die gesündeste Alternative, sich kalorienfrei das Leben zu versüßen.

 

In der Hoffnung, dass Stevia dieses Jahr (2011) endlich auf dem deutschen Markt zugelassen wird, sich auch der Geschmack (manch angebotenes Stevia hat einen leicht bitteren Beigeschmack!) noch weiter verbessert, gibt es auch noch Produkte,

die ebenfalls  wenig oder keine Kalorien haben und durch ihre gesundheitliche Nutzen glänzen! 

 

XYLITOL

 

Was versteckt sich hinter dem Namen"Xylitol"?

  • ein hundertprozentiger natürlicher und zugleich gesunder Zuckerersatz.
  • Xylitol ist bestens geeignet zum Süßen von kalten und heißen Getränken, für Süßspeißen, Obst, wie auch zum Backen.
  • Xylitol besitzt die gleiche Süßkraft wie Zucker.
  • Xylitol sieht nicht nur aus wie Zucker, sondern schmeckt tatsächlich auch so.
  • Xylitol wirkt prophylaktisch, stärkt das Immunsystem und vermindert das Risiko einer chronischen, degenerativen Erkrankung.
  • Xylitol fürder die Alkalität, während Zucker säurebildend ist.
  • Xylitol besitzt die äußerst angenehme Eigenschaft, das Risiko von Karies und Zahnfleischerkrankungen zu vermindern.
  • Xylitol hinterlässt keinen unangenehmen Bei- oder Nachgeschmack.
  • Xylitol ist z. B. in Kaugummis, Pfefferminzbonbons und sogar Nasensprays zu finden.

Woher kommt Xylitol?

 

Xylitol ist eine natürliche Substanz, welche in Fasergemüse und Obst, sowie Maiskolben und verschiedenen Baumarten zu finden ist. Es handelt sich sozusagen um ein Zwischenprodukt. Es entsteht regelmäßig auch beim menschlichen, wie tierischen Glukosemetabolismus (Zuckerstoffwechsel). Unser Körper bildet auf natürliche Weise Xylitol. Ein gesunder Stoffwechsel vermag pro Tag bis zu 15 g zu produzieren!

 

Xylitol besitzt 40 % weniger Kalorien wie Zucker, zwar nicht kalorienfrei, aber immerhin 40 % weniger und das bei gleichem Geschmack!

 

 

ERYTHRIT

 

Was versteckt sich hinter dem Namen "Erythrit"?

  • Erythrit ist ein Zuckeralkohol, das u. a. in Früchten vorkommt.
  • Erythrit entsteht beim Gären von Glukose.
  • Erythrit sieht nicht nur so aus wie Zucker, es schmeckt auch so, wartet aber nur mit 70 % der Süßkraft von Zucker auf, also nicht ganz so süß wie der schädliche Zucker.
  • Erythrit hat keine Kalorien und das ist erfreulich, obgleich es ja so gesund ist.
  • Erythrit kann auch zum Backen verwendet werden. Man kann damit alles süßen, ob warm oder kalt.
  • Erythrit hinterlässt keinen unangenehmen Bei- oder Nachgeschmack.
  • Erythrit besitzt die Fähigkeit, das Risiko von Karies zu vermindern. Zahnfreundlicher geht es nicht mehr!
  • Erythrit lässt den Insulinspiegel nicht ansteigen

Woher kommt Erythrit (Handelsnamen: Sukrin, Erythritol)?

 

Wie oben erwähnt handelt sich hier um ein Zuckeralkohol, welches auch in der Natur in Früchten vorkommt, wie etwa in Melonen, Birnen, Weintrauben.  Auch in gegorenen Nachrungsmitteln tritt Erythrit auf. Industriell wird es aus Glukose (Gärung) gewonnen. Erythrit wird zu 90 % über den Magen und Zwölffingerdarm aufgenommen und über die Niere ausgeschieden. So sind die typischen Nebenwirkungen (so wie bei anderen Z-Alkoholen, wie Maltit, Sorbit, Lactit..) wie etwa Blähungen und Durchfall stark vermindert. Wobei ich hier auf "stark vermindert" hinweißen möchte. Selbstverständlich können auch bei Erythrit dennoch diese Nebenwirkungen auftreten, vor allem bei sehr empfindlichen Personen. Das muss man erwähnen, denn manche Hersteller werben genau damit. Er haießt dann, dass man auf Erytrhit weder Blähungen noch Durchfall bekommt. So darf man diesen Satz nicht stehen lassen, denn er wäre falsch!

 

Bestellt werden kann Erythrit und Xylitol u. a. unter www.null-kalorien.de.  Wer Urlaub in Amerika macht, kann sich dort Erythritol günstig mitnehmen. Im Supermarkt (100 % Pure. All Natural Erythritol Granules), auch übers Netz: www.erythritol.net)

 

Es gibt ja einige Anbieter im Net: Vergleicht, vergleicht, vergleicht. Man findet immer einen, der günstig ist und dabei auch noch eine gute Qualität zu bieten hat! 

 

Euere Sandra

 

 

 

 

 

 





Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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