Sandra's Tipp:Eiweiß ! Wie viel braucht der Mensch/Sportler und woher bekomme ich es?
Eiweiß = Protein - ein Nährstoff!
Proteine bestehen aus einzelnen Bausteinen, den Aminosäuren.
Funktionen:
Proteinmangel kann zur Folge haben:
Zu Eiweißmangel kommt es in den Industrieländern allerdings höchst selten und auch nur bei exstrem proteinarmen Ernährungsformen.
Empfehlung:
50 % der Eiweißaufnahme sollte aus tierischem (bei Vegetariern natürlich nicht, zurückgreifen auf Soja!) und 50 % aus pflanzlichem Eiweiß bestehen. Eiweiß sollte auf 3 - 4 Mahlzeiten aufgeteilt werden, da der Körper pro Mahlzeit nur etwa 30 - 40 g Eiweiß aufnehmen kann. Es bringt Euch also nichts, wenn ihr z. B. 2 Dosen Thunfisch (52 g Eiweiß) in einem Salat zu Euch nimmt, um dann zu denken: "Ah jetzt habe ich schon den größten Teil meines täglichen Eiweißbedarfs zu mir genommen. (Berechnet für eine 60 kg schwere Ausdauersportlerin, die ca. 72 bis 90 g Eiweiß zu sich nehmen sollte.)
Achte bei Deiner Eiweißauswahl auch darauf, dass dieses möglichst unerwünschte Begleitstoffe, wie Fett und Purine nicht enthält.
Bewertungsmaßstab von Eiweiß
BW= Bewertungsmaßstab für die Qualität eines Nahrungseiweißes. Die biologische Wertigkeit gibt an, wie viel des betreffenden Nahrungseiweißes in Körpereiweiß umgewandelt werden kann. Je höher die biologische Wertigkeit, umso wertvoller ist ein Eiweiß.
Eine erhöhte Eiweißaufnahme muss auch mit einer erhöhten Flüssigkeitsaufnahme einhergehen!
Gründe, weshalb ein Sportler mehr Protein braucht
Bitte bei den angegebenen Mengen bleiben, denn ein Zuviel ist auch nicht gut!
Eiweißüberschuss:
Euere Sandra
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Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |




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