Sandra's Tipp:

Stevia ist und bleibt die beste Alternative zu Zucker, Süßstoff & Co. Sicher!

 

(Lese hierzu auch den Bericht "Stevia  - ein natürlicher Süßstoff für alle !)

 

Auch wenn so manche Steviagegner (man fragt sich eh, was es gegen diese natürliche Pflanze Negatives zu berichten gibt!!) immer wieder versuchen,  über diese von der Natur aus so an Süßkraft und anderen guten Dingen gesegte Pflanze, Unwahres zu verbreiten, wird die Tatsache bestehen bleiben, dass Stevia gesund ist! Sie erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Leider hat unsere Süßstoff- und Zuckerindustrie immer noch großen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der zuständigen Kommissionen. Kein Wunder! Weltweit wurden Ende der 90er Jahre 143 Millionen Tonnen Zuckerprodukte verbraucht. Da ist man doch daran interessiert, dass die Menschen schön brav weiter Zucker in jeder Form zu sich nehmen. Da will man doch kein Stevia auf dem Markt haben. Aus Sicht der Zuckerhersteller und all denen, die daran viel Geld verdienen (nicht die, die man ausbeutet, bitte richtig verstehen!) kann ich das ein wenig verstehen. Doch die Tage von Zucker und Süßstoff werden gezählt sein, Stevia wird kommen!

 

Süß schlemmen und dabei auch noch gesund leben? Kalorienreiche und kariesfördernde Zuckerbomben links liegen zu lassen, weil es eine super Alternative gibt? Als Diabetiker nicht auf Süßstoff, der u. a. Erdölverbindungen beinhaltet, zurückgreifen zu müssen?

 

Schon lange sind diese Wünsche keine Träume mehr, zumindest seit dem Zeitpunkt, als auch hier zu Lande Stevia bekannt wurde.

 

Die Pflanze, die nicht nur süßt, sondern der Gesundheit in vielerlei Hinsicht die besten Dienste leistet!

Das "Honigblatt" (wie Stevia u. a. auch genannt wird) feiert hoffentlich bald uneingeschränkten Einzug in jedes deutsche Lebensmittelregal, denn:

  • es ist so gut wie kalorienfrei!
  • es ist frei von irgendwelchen Füllstoffen!
  • fördert kein  Karies!
  • greift weder Zahn noch Zahnschmelz an!
  • hellt in der Mundpflege die Zähne auf!
  • reduziert Zahnbelag und Zahnstein!
  • ist nicht toxisch!
  • säuert und gärt nicht im Organismus!
  • wird konserviert durch natürliche Glykoside!
  • für Diabetiker(!) bestens geeignet!
  • für Gewichtsreduktion und Gewichtskontrolle geeignet!
  • beruhigende Wirkung bei hyperaktiven Kindern!
  • einsetzbar bei Lactoseunverträglichkeit!
  • einsetzbar bei Fructoseunverträglichkeit!
  • zu bevorzugen bei einer Sorbitunverträglichkeit!
  • Buthochdruck senkende Anzeigen in Studien!
  • hautstraffende Wirkung bei Anwendung mit Rosenwasser!
  • auch zur Anwendung bei Neurodermitis geeignet!
  • wirkt leicht entzündungshemmend im Mundraum!
  • von vielen Allergikern die bevorzugte Wahl!
  • Stevia ist in allen Flüssigkeiten oder anderen Waren lösbar, wie Zucker!
  • Stevia soll sogar den Wunsch nach Alkohol und Nikotin reduzieren!
  • Stevia stärkt Nerven und Immunsystem

Mehr hierzu unter "www.freestevia.de/www.prostevia.ch/www.alexxis.net/www.medherbs.de

 

Flüssiges Stevia selbst zubereiten

10 g reines Steviosid mit 100 ml stillem Wasser msichen. Fertig!

 

Stevia-Extrakt selbst machen:

250 ml Wasser zum Kochen bringen. Darin 1/4 Tasse getrocknete Steviablätter verrühren und die Mischung 10 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen. Filter den Sud durch einen Kaffeefilter oder ein Tuch. Du erhältst eine dunkelgrüne Flüssigkeit, die man im Kühlschrank ca. ein halbes Jahr aufbewahren kann.

Tipp: Man kann die Flüssigkeit auch als Eiswürfel (so mache ich es) einfrieren, d. h. wir haben es dann mit einer fast unbegrenzbar haltenden Konzentration zu tun. Diese Vorgehensweise finde ich super, da die Dosierung einfach und sehr praktisch ist, gerade zum Süßen von Erfrischungsgetränken.

Wichtig: Wenn man im Sommer die grünen Blätter der Steviapflanze kurz vor dem Erblühen ernten und trocknen möchte, empfiehlt sich für das Erstellung des obigen Aufgusses nur 7 Gramm getrocknete Blätter zu verwenden. (Quelle: Pro Stevia Schweiz)

 

 

Kochbücher von Brigitte Speck kann man empfehlen (Internet!). "Selbst ist die Frau/Mann" sage ich immer und "probieren geht über studieren". Man bekommt mit der Zeit schon ein "Steviahändchen" und weiß, wie man das eine oder andere süßt und handhabt.

 

Dosierungshilfe:

1 Becher (1/4 l) Zucker enspricht:

1/3 Teelöffel Stevia-Pulver-weiss (Extrakt)

 

ein gestrichtener Teelöffel Steviaextrakt flüssig (10 Tropfen entsprechen ca. 300 g Zucker)

 

2 Teelöffel pulversierte, oder ganze Blätter

 

Empfehlenswert: "Stevia sündhaft süß und urgesund" (ISBN 3.89385-310-3/9.90 Euro)!!!

 

Natürlich ist Stevia nicht gleich Stevia. Wie bei fast allen Produkten, gibt es auch hier Qualitätsunterschiede. Diese sind oft für den Endverbraucher nicht ersichtlich. Wichtig ist vor allem die Ernte zur richtigen Zeit und eine schonende Weiterverarbeitung. Das Endprodukt Stevia sollte rückstandsfrei und so frisch, wie nur möglich, sein. Gute Händler (achtet darauf) zertifizieren die Herkunft und auch die Herstellungsmethoden. Der Preis ist auch nicht immer ein Anhaltspunkt. Nach dem Motto: "Je teurer desto besser" darf nicht eingekauft werden. Seriöse Hersteller stellen sich gestärkt durch höhere Nachfrage nach Stevia in den Vordergrund.

 

Soll ich zu guter Letzt nochmals niederschreiben, weshalb Zucker einfach  nicht gut ist? Vor allem dann, wenn man ihn bedenkenlos in hoher Dosis zu sich nimmt. Ja ich tue es!

  • Zucker fördert Karies
  • Zucker verflüssig sich nach dem Verzehr und reizt im Magen die Magenschleimhaut.
  • Zucker wird im Dünndarm in Glukose und Alkohol umgewandelt, die Leber wird dann von so viel Glukose überschwemmt, dass sie diese an das Blut abgibt und den Zckerspiegel in die Höhe treibt, dadurch entstehen
  • Stoffwechselstörungen und Blutzuckerprobleme sowie
  • Nervosität und Kopfschmerzen.
  • Ist der Glukosegehalt für die Leber zu hoch, verwandelt sie diese in Fettklümpchen, Ergebnis ist
  • die Fettleber. Dieses Fett wandert hin zu den Muskeln, in Hüften und Bauch und bringt uns irgendwann
  • das Übergewicht.
  • Zucker führt mit der Zeit zu Immunschwäche, weil Zucker die Aktivitäten der weißen Blutkörperchen herabsetzt.
  • Zucker bringt Hämorrhoiden, Hautunreinheiten, Depressionen, Erkrankungen der Nebennieren.
  • Zucker bringt Metastasen besser zum Wachsen. Weshalb rät man gerade Krebspatienten, sich so gesund und zuckerfrei als möglich, zu ernähren? 
  • Zucker schadet Menschen, die hyperaktiv sind. Sie werden noch nervöser und aggressiver, weil Zucker ein Vitamin B Räuber ist. Vitamin B sorgt für ausgeglichene Stimmung und gute Nerven. Dieser Mangel führt zu Anämie, Ödemen, Gicht, Schlafstörungen, Herzklopfen und Verstopfung.
  • Hypoglykämie (Unterzuckerung)sollte nicht unterschätzt werden!
  • Zucker wird von vielen Wissenschaftler gleichgesetzt mit Alkohol, Kaffee und Tabak. Sie bezeichnen Zucker als Suchtmittel. Wir bemerken dies natürlich nicht, weil wir ja täglich versteckten Zucker zu uns nehmen. Bedenke: 1 Glas Fruchtsaft = 4 Teel. Zucker/50 g Schokolade = 6 Teel. Zucker! So wird quasi unsere Sucht gestillt. Zucker wird in unsere leistungsorientierten Gesellschaft sozus. als Energiespender eingesetzt. Für den Augenblick mag es funktionieren, das Leistungstempo wird gesteigert, doch am Ende sind wir nur erschöpft. 

Ich hoffe, dass noch viele Menschen Stevia kennen- und schätzen lernen. Es ist auch schon viel gewonnen, wenn man es zum Teil in seine bisherige Ernährung mit einbaut. Kaum wird man es schaffen, sich zu Hundert Prozent zuckerfrei zu ernähren, aber man kann den Konsum stark einstellen. Das ist eine Frage des Wollens und eine Frage der Umstellungszeit. Es dauer eben ein wenig. Man muss ja nicht von Heute auf Morgen komplett umstellen. Ein Anfang ist Stevia allemal wert! Ganz sicher!

 

Eurer Sandra

 





Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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