Sandra's Tipp:

Power-Duo Zink & Magnesium für heiße Tage

Magnesium, Zink

 

 

Weniger Schmerzen bei Sonnenbrand, Schluss mit lästiger Sommergrippe und Heuschnupfen

Die beiden Mineralstoffe Magnesium und Zink halten und fitt

 

Schön, wenn es warm wird, doch bedenkt: Schwitzen schwemmt Mineralstoffe aus. Eine gesunde Ernhährung macht dies wieder wett!

 

Bei einem erhöhten Bedarf an Vitalstoffen denken wir doch eher an die Jahreszeiten, wie Herbst oder Winter. Bekanntlich verzehren wir in diesen Monaten weniger Frisches und es ist dunkel und kalt. Doch der Sommer hat auch so seine Tücken. Wir schwitzen deutlich mehr, schon beim Nichtstun, trinken gern mal ein Gläschen Wein oder Bier mehr und schlafen weniger. Hier ist der Mineralstoffbedarf deutlich erhöht!

 

 

In dieser Phase benötigen wir mit Sicherheit  Magnesium und Zink. Dieses "Vitalteam" ist in unserem Körper an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie verbessern die Muskelarbeit und die Sauerstoffversorgung, stärken das Immunsystem und beugen Stress vor. Außerdem haben Magnesium und Zink jeweils ganz besondere Eigenschaften, die im Sommer wie gerufen kommen. Wer gerne und viel und dies auch im Sommer, Sport macht, wird die krampflösende Wirkung von Magnesium zu schätzen wissen. Und wer beim Ausflug ins Grüne aufgrund seines Heuschnupfens aus dem Niesen und Augenjucken nicht mehr herauskommt, ist sicher dankbar für die allergiemindernden Effekte von Zink. Durch eine ausgewogene Ernährung mit Lebensmitteln, die reich an diesen Stoffen sind, können wir unser Wohlbefinden im Sommer sehr verbessern. Ansonsten sind auch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel (diese ersetzen keinesfalls eine ausgewogene Ernährung!!!) eine gute Untersützung (wie schon gesagt: Unterstützung!) für die heiße Phase des Jahres.

 

Denkt auch an die Schüsslersalze: Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6. Bei akutem Magnesiummangel:

10 Tabletten in heißem Wasser (1/4 l) auflösen und heiß oder laufwarm, wie auch kalt trinken! Geht direkt in die Zellen. Diese Zubereitung nennt man "die heiße Sieben". Hilft rasch und kann nach einer halben Stunde wiederholt werden.

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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