Sandra's Tipp:Zwiebel
Gut zu wissen, dass ein so beliebtes und vielseitiges Nahrungsmittel, wie die Zwiebel, so viel für unsere Gesundheit leistet. Und da unser Wohlbefinden bereits beim Schneiden von den Geruchsstoffen profitiert, sollten wir, wenn möglich, mit frischen Zwiebeln anstatt mit Fertigprodukten kochen.
Wem kamen nicht schon beim Anblick und spätestens beim Schneiden der Zwiebeln die Tränen? Dies sicherlich aber nicht, weil es so ein schlechtes Gemüse ist, ganz im Gegenteil:
Lasst Euch von den therapeutischen Eigenschaften der Zwiebel überzeugen!
Bei vielen Menschen erhöhen sich nach einer fettreichen Mahlzeit der Cholesterinspiegel und die Gerinnungsneigung des Blutes. Vorbeugend hilft der Zusatz von Zwiebeln, roh oder gekocht!
Menschen, die regelmäßig rohe Zwiebeln essen, weisen bessere Blutfettwerte auf. In einem Versuch mit Risikopatienten konnte mit Zwiebeln der Bluthochdruck in 13 von 20 Fällen gesenkt werden.
Bewährte Hausmittel gegen infektiöse Erkrankungen wie Erkältungen, Husten, Bronchitis oder Mageninfektionen.
Wissenschaftliche Untersuchungen erbrachten, dass frisch geschnittene Zwiebeln Asthma lindern und sogar vorbeugen.
Regelmäßiger Zwiebelgenuss vermindert das Krebsrisiko. Dieser Schutz ist auf Alliumverbindungen und Flavonoide zurückzuführen.
Wie viel Zwiebel sollte Menschlein dann so täglich zu sich nehmen? Den größten Gesundheitswert haben rohe, frisch geschnittene Zwiebeln, aber auch gekochte Zwiebeln entfalten gesundheitsfördernde Eigenschaften. Empfehlenswert sind 60 g rohe oder gekochte Zwiebeln pro Mahlzeit oder eine halbe Zwiebel täglich.
Es gibt gelbe Zwiebeln, rote Zwiebeln, Schalotten und neben den weißen Gemüsezwiebeln auch die Frühlingszwiebeln. Letztere werden üblicherweise roh verzehrt und liefern uns somit alle gesunden Nährstoffe.
Umgang mit diesem Gemüse Um die Wirkung der Inhaltsstoffe nicht zu beeinträchtigen, sollten Zwiebeln immer erst kurz vor der Verarbeitung geschnitten werden. Also nicht schon Stunden vorab schneiden! Die guten Substanzen der Zwiebel gehen hierbei verloren.
Zum Rohverzehr sind die milderen und süßer schmeckenden Zwiebelsorten geeignet. Zwiebeln sollten immer kühl und trocken gelagert werden. Zwiebelfertigprodukte, wie etwa Trockenzwiebeln, haben nicht nur wenig Aroma, sondern auch den größten Teil der gesunden Inhaltsstoffe des frischen Gemüse verloren.
Tipp: Wer Zwiebelschneiden hasst, kann ja die eingefrohrenen, frisch geschnittenen Zwiebeln kaufen (z. B. Bofrost). Bitte darauf achten, dass auf der Packung unter "Inhalt" tatsächlich nur "geschnittene oder gewürfelte Zwiebel" steht. Oft ist es ja so, dass noch sämltiche unnötige Inhaltsstoffe mit in der Packung sind. Deshalb: Immer einen kritischen Blick auf die Inhaltsangaben werfen!
In der Rezepteecke findest Du drei Zwiebelsalatrezepte!
Euere Sandra
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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |








