Sandra's Tipp:Ernährung und Emotionen Was hat Ernährung mit emotionalem Wohlbefinden zu tun?
Nicht nur unsere Körperfunktionen werden über unsere Ernährung beeinflusst, sondern in vielfältiger Weise auch unser emotionales Wohlbefinden. Natürlich wissen wir über einige Zusammenhänge Bescheid, wie etwa:
Gutes Essen belebt den Geist und hebt die Laune!
Diese Veränderungen sind keinesfalls Einbildung, denn: Einige Lebensmittel enthalten bestimmte Inhaltsstoffe, die auch das emotionale Befinden verbessern.
Der direkte Weg, auf dem die Nahrung die Stimmung beeinflusst, erfolgt über den Blutzuckerspiegel. Meist sinkt mit dem Blutzuckerspiegel auch die Laune. Vieles spricht auch dafür, dass Nahrungsmittel, die
Empfehlung:
Ruhelosigkeit, Nervosität, schlechte Laune, Schlafprobleme:
Man kann viele dieser "psychischen" Symptome lindern, indem man reichlich Eisen, die Vitamine B1, B2, Niacin, Vitamin B6, Folat, Vitamin C, Magnesium und Zink zu sich nimmt und einem starken Abfallen oder Steigern des Blutzuckerspiegels vorbeugt. Stark fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel sollten so gut es nur geht, gemieden werden. Eine gesunde Mischkost mit komplexen Kohlenhydraten, die so natürlich als möglich gestaltet wird, ist zur Erhaltung unserer Stimmung, ja zur Erhaltung unserer allgemeinen Gesundheit nur von Vorteil!
Ernährungsempfehlung:
Euere Sandra
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Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |





kohlenhydratreich, aber proteinarm sind (z. B. Süßigkeiten , wie etwa Schokolade!), die Stimmung heben und beruhigen. Diese Wirkung wird wahrscheinlich durch den Ausstoß des Neurotransmitters Serotonin im Gehirn ausgelöst, der wiederum vom Insulinspiegel abhängt. Kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel, die die Serotoninvorstufe Tryptophan enthalten, versorgen den Körper zusätzlich mit Serotonin. Eine schlechte Stimmungslage kann durch einen Mangel an bestimmten Nährstoffen verursacht werden, beispielsweise kann ein steter Eisenmangel zu Depressionen führen. Auch individuelle Reaktionen auf bestimmte Nahrunsmittel können Verhalten und Stimmung verändern (Hyper- bzw. Hypoaktivität!).


