Sandra's Tipp:

Hallo Ihr SharkYoumenschlein! Seid Ihr auch so müde?

 

Die Vögel zwitschern ihre schönsten Lieder,  die Sonne lacht, Blütenknospen zeigen uns ihre Innenpracht, nur das Menschlein ist alles andere als wach!

 

 

Ich kann mich nicht "am Riemen packen". Es plagen mich die Gähnattacken. Ergeht es Euch auch so?

 

Egal, wie viele Stunden man geschlafen hat - man ist einfach müde, fühlt sich oft lust- und antriebslos, ist eher gereizt und kann sich auf nichts konzentrieren. Ja, diesen jämmlicher Zustand nennt man u. a. Frühjahrsmüdigkeit!

 

Wie kann man diese Frühjahrsmüdigkeit vertreiben?

 

Bis heute ist wissenschaftlich noch nicht restlos geklärt, welche Ursachen der Frühjahrmüdigkeit zugrunde liegen, doch spielt der Hormonhaushalt hier eine gewichtige Rolle. Nach der dunklen Jahreszeit sind die köprereigenen Reserven des Glückshormons Serotonin, das unter Sonnenlicht produziert wird, erschöpft. Das bei Dunkelheit gebildete, schläfrig machende Melatonin ist dagegen im Überfluss vorhanden. Zudem stellt der Organismus in dieser Zeit seinen Hormonhaushalt um und schüttet verstärkt Endorphine - ebenfalls Glückshormone - sowie die Sexualhormone Testosteron und Östrogen aus. Es kommt auch noch dazu, dass wir uns im Winter meist kalorien-, fett- und kohlenhydratreicher ernähren, wie etwa im Sommer.

Im Frühjahr benötigt unser Körper infolge der hormonellen Umstellung sogar mehr an Vitaminen und Proteinen als üblich. Darüber hinaus bedeuten die frühlingshaft schwankenden Temperaturen für den Organismus eine zusätzliche Belastung. Die Frühjahrsmüdigkeit ist also keine Krankheit, sondern eine angemessene Reaktion des Körpers auf die Umstellung von "Winter- auf Sommerbetrieb"!

 

Jetzt heißt es genügend Vitamine tanken!

 

Frische Kräuter die reich an Vitamin C und Bioflavonoiden sind, regen Leber und Galle an und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (überwiegend Wasser und Kräutertees) fördern die Ausscheidung der Stoffwechselgifte. Der Alkohol- und Kaffeegenuss sollte auch mal eine Weile heruntergeschraubt werden.

 

Bärlauch:

Kaum eine andere heimische Pflanze eignet sich so sehr für eine Frühjahrskur, wie der Bärlauch. Das Zwiebelgewächs enthält neben Eiweiß, zahlreichen Vitaminen, Mineralien und Enzymen, schwefelhaltige ätherische Öle, pflanzliche Hormone und vor allem Selen, das unser Immunsystem auf Trab bringt. Sein hoher Vitamin-C-Gehalt vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit, das reichlich vorhandene Eisen wirkt blutbildend und fördert die Leistungsfähigkeit. Abgesehen vom köstlichen, knoblauchartigen Geschmack hat der Bärlauch lange schon in exquisiten Küchen Einzug erhalten. Um die ganze Heilwirkung des Bärlauchs in Anspruch zu nehmen, sollte er am besten klein geschnitten (z. B. auf einem Butterbrot,  als Kräuterquark oder im gemischten Salat) genossen werden. Junge Bärlauchblätter regen den Stoffwechsel an und fördern die Verdauung, wirken entgiftend, gärungslindernd und blutdruckausgleichend. Auch ein Salat aus jungen Löwenzahnblättern stimuliert Leber und Galle und wirkt aufgrund des hohen Kaliumgehaltes außerdem leicht entwässernd.

 

Kurzum: Frische Kräuter sind ein wunderbares Stimulans für Hirn, Herz, Haut und Verdauung - ja für das Leben und die Liebe! Dann noch ein paar Outdoorstunden im Sharkyou und Ihr schreit: "JUHUHUHU!!!!".

 

Ja - im Sharkyou hat man keine Zeit für die doofe Frühjahrsmüdigkeit!

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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