Sandra's Tipp:Verdauungsstörungen
Verdauungsstörungen sind nur in den seltensten Fällen erblich veranlagt. Meistens spielt die Lebensführung eine beachtliche Rolle. Gesunde Eßgewohnheiten sind so gesehen die ersten und besten Maßnahmen bei Verdauungsstörungen!
Falsche Ernährungsgewohnheiten, wie etwa zu fettiges und schweres Essen, wenig Ballaststoffe, zu viel Kaffe und Alkohol, sowie Bewegungsmangel, Essen ohne Hunger und Streß überfordern das Verdauungssystem und verursachen mit der Zeit zwangsläufig hartnäckige Probleme.
Allgemeine Empfehlungen
Die häufigsten Verdauungsbeschwerden
Verstopfung
Ballaststoffe helfen bei der Verdauungsträgheit. Bei anhaltender Verstopfung sollten jedoch auch andere mögliche Ursachen berücksichtigt werden, wie etwa Flüssigkeitsmangel, Bewegungsmangel, Unterdrückung des Stuhlgangs oder der gewohnheitsmäßige Gebrauch von Abführmitteln oder Antazida.
Ernährungsempfehlung:
Blähungen
Auch bei gesunder Verdauung entwickeln sich zwangsläufig Gase. Eine zu starke Gasbildung kann durch schwere Mahlzeiten (Gärungsprozesse), Medikamente (Antazida) und Luft, aber auch durch Pilzbefall (Candida albicans) hervorgerufen werden.
Ernährungsempfehlung:
Durchfall und Erbrechen
Sowohl Durchfall als auch Erbrechen sind Reaktionen des Körpers, um schädliche Stoffe, wie z. B. Arzneimittelrückstände, Bakterien oder Viren loszuwerden und sollten bei Erwachsenen in den ersten 36 Stunden nicht unterdrückt werden. Unser Körper versucht erst einmal, sich selbst zu helfen. Wir haben von Natur aus unsere körpereigenen "kleinen Krankenschwestern und Ärzte". Aber! Wie schon erwähnt: Nur bis zu 36 Stunden beim Erwachsenen!
Ernährungsempfehlung:
Magenverstimmung
Magenverstimmungen haben viele Ursachen, u. a. zu hastiges Essen, zu große Portionen, fette oder zu scharfe Gerichte und Stress (wer kennt nicht die Äußerung: "Das schlägt mir auf den Magen!").
Ernährungsempfehlung
Gastroenteritis
Bakterien, Viren oder Giftstoffe können Entzündungen des Verdauungstrakts mit Krämpfen, Erbrechen, Fieber oder Durchfall hervorrufen. Die beste Verteidigung ist eine gute Nahrungsmittelhygiene.
Ernährungsempfehlung
Divertikelerkrankung
Bei kleinen Stuhlmengen (ballaststoffarme Kost!) können sich durch den Druck der Darmmuskulatur kleine Ausbuchtungen an den Wänden des Dünndarms bilden, in denen sich Ablagerungen festsetzen, die sich entzünden und zu kolikartigen Schmerzen führen können.
Ernährungsempfehlung
Euere Sandra
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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |








