Sandra's Tipp:FettleberLautet die Diagnose Fettleber, so heißt dies nicht, dass man dieses Risiko nicht in den Griff bekommen kann.
Unsere Leber ist das größte innere Organ und spielt eine wichtige Rolle!
Was erledigt die Leber für unseren Mechanismus?
Unsere Leber hat einige schlimme Feinde:
Eine der häufigsten Organerkrankungen des Menschen ist die Fettleber. Hierbei ist das Gleichgewicht zwischen der Fettzufuhr von außen und dem Fett, welches die Leber selbst produziert, gestört. Mögliche Folgen: Leberentzündungen und Fettleberhepatitis. Jeder fünfte Erkrankte entwickelt zu einem späteren Zeitpunkt eine Zirrhose (Zirrhose = Die Leber vernarbt, schrumpft und kann komplett versagen). Hat sich erst einmal eine sog. "Schrumpfleber" gebildet, lässt sie sich auch durch ausgewogene Ernährung oder Alkoholverzicht nicht wiederherstellen. Die Schrumpfleber ist mit Abstand die häufigste Ursache für Leberkrebs. Man sollte keinesfalls das Krankheitsbild Fettleber verharmlosen.
Es bleibt oft unerkannt, dass die Leber leidet, denn sie besitzt keine Schmerzstellen! Erste Anzeichen können Völlegefühl, Druck im rechten Oberbauch oder etwa beim Liegen auf der rechten Seite und Müdigkeit sein. In Deutschland leiden rund fünf Millionen Menschen an einer Lebererkrankung.
Vorbeugung ist die beste Therapie! Dazu gehört:
Bei Beschwerden sollte man die Leberwerte prüfen lassen. Der Arzt tastet den Bauch ab - sollte die Leber vergrößert sein, wird er Blut abnehmen und einen Ultraschall veranlassen.
Ratgeberbroschüren sowie weitere Tipps zum Thema "Fettleber" gibt es beim DAK-Kooperationspartner Gastro-Liga e.V. unter www.gastro-liga.de
Euere Sandra |
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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |








