Sandra's Tipp:

Stressbewältigung

 

 

Neben Sport - sei es nun der schweißtreibende oder der, in dem die Meditation im Vordergrund steht - gibt es noch so einige Möglichkeiten der Stressbewältigung.

 

Das Gespür für sich selbst!

 

Ein Schlüssel zur Entspannung und Stressbewältigung ist die Selbstwahrnehmung. Eine positive Grundhaltung ist für unsere psychische, wie auch physische Gesundheit von Wichtigkeit. Man benötigt Zuversicht gegenüber sich selbst und dem, was man erreichen will, sei es beruflich, sportlich, familiär oder aussehensmäßig. Man kann sein Leben und seine Beziehungen erfolgreich gestalten.

 

Man kann sein Selbstwertgefühl verbessern, oh ja!!!!!

 

Ich weiß, manches  ist leichter gesagt, als getan. Im Laufe der vielen Jahre sind mir so viele Menschen begegnet, die ihre eigenen Fähigkeiten und Leistungen zu schnell herabsetzten. Vor allem Frauen, hier, was deren Aussehen anging. Man macht sich selbst, das eigene Aussehen, seinen Körper schlecht und stellte sich als die schlecht aussehendste Frau der Welt hin. Oft sind es wir Frauen, die die "Begabung" besitzen,  sich auf eine Sache (das Bäuchlein, das eine oder andere zu viel an Kilos.....) "festschießen" und schon ist der Rest auch schlecht. Schade, weil es doch noch so viele Dinge an einem Menschen gibt, die schön sind. Ich möchte damit nicht sagen, dass sich ein stark übergewichtiger Mensch trotzdem schön finden muss oder soll. Man muss sich selbstveständlich in seiner Haut wohl fühlen. Doch so viele - vor allem Frauen - tun dies nicht, auch nachdem sie erfolgreich an Gewicht verloren haben. Es gibt immer etwas zu meckern und aus dem Meckern wird schnell Verbissenheit. Schade!

 

Nur wenn wir uns selbst etwas wert sind, können wir von anderen akzeptiert werden.

 

Der französische Apotheker Emile Coué entwickelte in den 1920er Jahren die Autosuggestion, eine einfache und sehr effektive Technik, mit deren Hilfe man seine Einstellung sich selbst gegenüber und seine Reaktionen auf andere verändern kann. Hierzu muss man einfach positive, im Präsens formulierte Aussagen regelmäßig wiederholen. Autosuggestion ist vor allem dann sehr wirksam, wenn man individuelle, sorgsam ausgewählte, auswendig gelernte Sätze als Teil der Meditation oder Visualisierung einsetzt.

 

Verbessere Dein Selbstwertgefühl, indem Du Dir Deine guten Eigenschaften bestätigst  (behaupte nun ja nicht, dass es nichts Positives gibt!) und immer wieder die positiven Aussagen über Dich selbst wiederholst. Es funktioniert! Alles was man im Leben - sei es das Gute oder das Schlechte - zum Mittelpunkt macht, zum steten Allgegenwärtigen, alles was von uns Aufmerksamkeit bekommt, bleibt aktuel, tagtäglich. Sage ich mir jeden Tag, dass ich unmöglich, fett und hässlich aussehe, so lebe ich mit dieser negativen Aussage und meine Laune wird sich kaum von Tag zu Tag bessern, im Gegenteil! Wisst Ihr, was ich meine? Ich kenne Frauen, die sind schon seit Jahren stets schlecht gelaunt und das wegen ihres angeblich schlechten Aussehens. Mal ist es die dicke Figur, die Unförmigkeit, dann die schlechte Haut, der zu kleine Busen, die zu delligen Beine. Frau findet immer etwas!!! Schade nur, dass bei diesem ganzen Unmut die oft so tolle Ausstrahlung verloren geht. Das gedenken die Damen leider nicht.

 

Ziele setzen

 

Veränderungen in unserem Leben sind unvermeidlich und können zuweilen sehr belasten. Wenn wir uns langfristige, positive Veränderungen vornehmen, ist es hilfreich, sich auf dem Weg dorthin kurzfristige und vor allem erreichbare Ziele vorzunehmen. Man soll sich erst einmal darüber Gedanken machen, was man in verschiedenen Lebensbereichen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erreichen möchte. Man sollte aber nicht übertreiben und zu viel auf einmal verändern wollen. Schreibe Deine Ziele auf und notiere für jedes mindestens drei Schritte, die Du unternehmen kannst, um es zu erreichen! Belohne Dich für jeden der Schritte, die Du unternommen hast! Wenn ein Ziel unereichbar scheint, so musst Du Dir vielleicht weitere Zwischenschritte zugestehen. Es könnte aber auch sein, dass ein Ziel unrealistisch war, so dass Du es neu abstecken musst.

 

Hindernisse billigen

 

Um entspannt zu bleiben, muss man sich auch damit abfinden, dass man nur sich selbst steuern kann. Seine Umgebung fortlaufend kontrollieren zu wollen, ist nicht nur zermürbend, sondern seltenst erfolgreich! Nur wer akzeptiert, dass das Leben voller Hindernisse ist, kann leichter mit ihnen umgehen.

 

Lachen ist gesund

 

Neben dem Spaßfaktor trainiert Lachen das Herz und die Lungen. Forschungen lassen zudem vermuten, dass es den Blutdruck und die Stresshormonwerte senkt, die Muskeln entspannt, Schmerzen lindert und das Immunsystem stützt. Lachen fördert auch die Ausschüttung von Endorphinen, den körpereigenen Schmerzmitteln.

 

Lachen sorgt für allgemeines Wohlbefinden!

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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