Sandra's Tipp:

Krämpfe

 Oh!!! Den Muskelkrampf möcht ich auch haben! (Sorry!) 

 

Wird ein Muskel nur ungenügend mit Sauerstoff versorgt, reichert sich Milchsäure an. Milchsäure ist ein Abfallprodukt des Zellstoffwechsels, welches unangenehme Muskelkrämpfe verursacht.

 

Dieser Prozess wird durch enganliegende Kleidung, starre Körperhaltung, verengte Arterien, Blutarmut (Anämie), Kalzium- oder Magnesiummangel (diese Mineralien werden für die Muskelkontraktion benötigt!) und großem Natriumverlust (durch starkes Schwitzen) begünstigt.

 

Wichtig ist vor allem: Wenn man heftige Krämpfe hat oder häufige Krämpfe, dann sollte man einen Arzt konsultieren. Es könnten Symtpome einer Herzerkrankung sein!

 

Was kann man allgemein empfehlen?

 

  • Massiere den betroffenen Bereich!
  • Nehme isotonische Getränke zu Dir. Diese gleichen eine mangelhafte Mineralstoffversorgung aus. Wir müssen vor allem darauf achten, dass bei aktivem und regelmäßigem Sporttreiben die intrazelluläre Flüssigkeit aufgefüllt ist.
  • Trage keine beengte Kleidung oder enge Schuhe!
  • Regelmäßiger Sport gewöhnt die Muskulatur an einen geringeren Sauerstoffbedarf.

Gibt es ernährungstechnisch etwas, was hilft?

 

  • Grüne Blattgemüse, Blaubeeren, schwarze Johannisbeeren, Zitrusfrüchte, roter Paprika, Sonnenblumenprodukte, Mandeln, Weizenkeime und Süßkartoffeln sind reich an Vitamin C und Flavonoiden, die für den Kreislauf wichtig sind.
  • Weizenkeime, getrocknete Aprikosen, Sojabohnen und fettarmer Joghurt enthalten die Mineralstoffe Magnesium und Kalzium, die für die Muskelkontraktion benötigt werden.
  • Knoblauch, Ingwer und Chili regen den Kreislauf an.

Euere Sandra





Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





IMPRESSUM