Sandra's Tipp:

Warenkunde:

 

Sellerie  - "sehr gesund und macht nicht rund!"

 

Ein Gemüse, welche auch schon den Ägyptern, Griechen und Römern bekannt war. Bereits vor dem Jahr 850 v. C. wurde diese Pflanze kultiviert. Hypocrates entdeckte im Jahr V v.C. die stark harntreibenden Eigenschaften des Selleries. Im Mittelalter nahm dann das Interesse an seinen gesundheitsfördernden Funktionen zu. Heute wissen wir, dass Sellerie durchaus - wenn auch nicht "jedermanns/fraus Sache" (!) - ein wohlschmeckendes Gemüse ist.

 

Schon gewusst, dass:

  • Sellerie harntreibend, reinigend und abführend wirkt? In seiner Wurzel befindet sich Asparagin, welches im Organismus harntreibende und reinigende Aktionen auslöst.
  • Sellerie als wirkungsvolles Beruhigungs- und Schmerzmittel agiert? Seine entspannenden Wirkungen erleichtern spürbar Schmerzen durch Versteifung und Krämpfe, sowie Kopfschmerzen.
  • Sellerie senkt bei regulärem Konsum die Cholesterinwerte im Blut.
  • Sellerie bekämpft Bluthochdruck und wirkt vorbeugend bei Herzkrankheiten.
  • Sellerie enthält Flavonoide mit einer antioxidierenden Wirkung, welche zusammen mit Silizium die Erneuerung und Produktion von Binde- und Gelenkgewebe unterstützt. Dadurch kann eine merkliche Verbesserung bei Entzündungen aufgrund von Arthritis verzeichnet werden.
  • Sellerie reguliert vor allen Dingen den Darmtrakt. Durch einen regelmäßigen Verzehr von Sellerie werden alle Darmfunktionen sanft und natürlich reguliert. Letzteres aufgrund seiner abführenden Wirkung auf den Organismus.

Sellerie ist reich an Kalium, Folsäure und Vitamin C, enthält 41 mg Kalzium, 50 mg Beta-Carotin und hat einen Kaloriengehalt von  gerade mal 7 kcal (Angaben beziehen sich auf 100 Gramm rohen Sellerie!).

 

"Siehe auch Sellerierezept!"

 

Euere Sandra

 





Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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