Sandra's Tipp:

"Hau rein, denn Schokolade ist fein! Hommage für eine der beliebtesten Süßigkeiten

Kann Schokolade Sünde sein? Ich sage nein, drumm: Haut an den Feiertagen kräftig rein!

 

Es gibt nur ein paar Gründe, weshalb man dieser braunen Süßigkeit den Rücken zudrehen sollte, aber Tausend Gründe, weshalb man von ihr keinesfalls die Finger lassen muss!    Schokolade macht nicht nur glücklich, sondern

 

  • Schokolade vertreibt Sorgen und Stress! Tatsache! Weshalb Marihuana rauchen, wenn man durch den Stoff Anandamid, der in Schokolade enthalten ist, auch in anderen Sphären schweben kann? Anandamid ist mit Marihuana verwandt! Klarstellung: Ich bin absolut gegen Drogen, aber zu Anandamid sage ich nicht "nein".
  • Schokolade liefert die Eiweißsubstanz Theobromin und Koffein. In Kombination mit Glukose regt beides die Produktion von Glückshormonen (Endorphine) an.
  • Schokolade ist gesund, natürlich nur solange sie in Maßen genossen wird. Hier ist die dunkle Variante zu bevorzugen. Anmerkung: Persönlich vernasche ich lieber Kinderschokolade oder Ritter Sport Olympia!
  • Schokolade enthält, vor allem die dunkle, eine Menge Flavonoide, die eine Verkalkung der Arterien verhindern (Oh! Jetzt wird mir einiges klar bei mir. Wie schon gesagt, ich esse nur die hellen Sorten!). Außerdem senken Flavonoide den Blutdruck und stärken das Herz.
  • Schokolade soll - wenn man der jüngsten Studie der Georgetown-Universität, Washingten, Glauben schenken darf - aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe Brustkrebs vorbeugen.
  • Schokolade enthält eine beachtliche Menge an Magnesium, Calcium, Eisen und Vitamin E. Diese Nährstoffe stimulieren das zentrale Nervensystem und fördern die Konzentrationsfähigkeit und kräftigen zudem  die Knochen.
  • Schokolade, gerade mal zwei Rippchen pro Tag (6,7 Gramm), genügen, um eine optimale gesundheitliche Wirkung zu erzielen - so sollen es italienische Forscher berechnet haben.
  • Schokolade, die mit Früchten bestückt ist, wie etwa mit Granberrys, Goji- oder Acaí-Beeren, enthalten Pflanzenfarbstoffe, die den natürlichen Alterungsprozess bremsen und den Stoffwechsel und das Immunsystem ankurbeln.
  • Schokolade mit Grüntee-Extrakt (z. B. von Keiko) stärken dank enthaltenem Catechin das Zahnfleisch und beugen Karies vor. Anmerkung: Aha!! Ich dachte immer, dass man von Schoko und Co. schlechte Zähne bekommt! Egal, ich mampf mal gleich die von Keiko, um mir später das Zähneputzen zu sparen!
  • Schokolade enthält, so ergeben es Daten einer US-Studie, doppelt so viel abwehrstärkende Antioxidantien, wie etwa ein Glas Rotwein und 3 mal so viel wie eine Tasse Grüntee. Zusätzlich noch einmal ein Viertel mehr steckt in der neuen "Apothekenschokolade" von Stollwerk. Durch ein besonders schonendes Herstellungsverfahren bleiben fast alle wertvollen Polyphenole der Kakaobohne erhalten. 

Überzeugt? Wenn obige Gründe nicht Gründe genug sind, um jetzt einmal an den Feiertagen genüsslich naschen zu dürfen, dann weíß ich auch nicht mehr weiter.

 

Ich weiß ja nicht, was Ihr am Heiligen Abend macht. Was meine Person angeht, so werde ich mich mit einem Glas Rotwein und einer Tafel Schokolade rücklings in meinen Sessel fallen lassen, meinen geliebten Weihnachtsbaum anschauen, während ich genüsslich Rippchen für Rippchen esse und Schlückchen für Schlückchen trinke. Vielleicht trällere ich noch ein Weihnachtsliedchen und warte dann, wohl etwas beschwipst und unter Anandamid stehend, auf mein Sodbrennen, welches ich selbstverständlich mit Natron oder Apfelessigdrunk in den Griff bekommen werde. Ist dies dann geschehen, so werde ich den Ofen mit meiner Gans versehen, mich zwischenzeitlich noch einmal um meinen geliebten Weihnachtsbaum drehen, alles andere kommt, wie's kommen mag - ich werd's schon sehen!

 

EIN HOCH, NICHT NUR AUF UNSERE SCHOKOLADE, SONDERN GANZ BESONDERS AUF EUCH ALLE!

 

FROHE WEIHNACHTEN!  GUT SCHMATZ UND PROST!

 

Euere Sandra

 


 

 

 

 





Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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