Sandra's Tipp:Die drei "B's" 2, 6 und 12
Die drei "B's" - wichtig und unentbehrlich!
Vitamin B 1 oder Thiamin - Energielieferant für Musekeln und Nerven!
ist notwendig, um die in der Nahrung enthaltenen Kohlenhydrate in Energie für die Muskeln- und Nervenzellen umzuwandeln. Ohne Vitamin B1 können Muskeln und Nerven nicht richtig funktionieren. Bei einem Mangel kommt es unter anderem zu Muskelschwäche und Nervenentzündungen. Die ersten Anzeichen eines Vitamin-B1-Mangels sind jedoch nicht sehr eindeutig. Es handelt sich dabei vor allem um Appetitlosigkeit, Kopfweh, Konzentrationsschwäche und Verstopfung. Diese Beschwerden können allerdings nicht nur auf einen Vitaminmangel, sondern auch auf eine Reihe von Erkrankungen hindeuten. Ein Erwachsener benötigt zwischen 1,2 und 1,4 Milligramm Vitamin B1 pro Tag.
Vitamin B1 ist enthalten in:
Vitamin B2 oder Riboflavin - ist am Fettstoffwechel beteiligt!
wird vom Körper benötigt, damit die Körperzellen aus Fetten und Eiweißen, die in der Nahrung enthalten sind, Energie gewinnen können. Wie Vitamin A ist Vitamin B2 außerdem noch für das Sehvermögen wichtig. Auch von diesem Vitamin benötigt der Körper eine relativ große Tagesration, nämlich ca. 1,7 Milligramm. Ein Vitamin-B2-Mangel macht sich durch trockene, rissige Lippen, Augenjucken, trockene Haut und Probleme, ins Helle zu schauen, bemerkbar.
Vitamin B2 ist enthalten in:
Vitamin B6 oder Pyridoxin - wichtig für den Eiweißstoffwechsel!
ist notwendig, damit die in der Nahrung enthaltenen Eiweiße vom Körper verwertet werden können. Wer viel Eiweiß mit der Nahrung zu sich aufnimmt, sollte daher darauf achten, auch immer ausreichend Vitamin B6 aufzunehemn - etwa 1,8 Milligramm täglich. Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit ist der Bedarf an Vitamin B6 erhöht - es darf ruhig ein Milligramm mehr als sonst sein. Es ist zwar selten, dass zu wenig Vitamin B6 aufgenommen wird, doch wenn das der Fall ist, macht sich der Vitaminmangel durch geringen Appetit, Übelkeit und trockene Haut bemerkbar.
Vitamin B6 ist enthalten in:
Vitamin B12 oder Cobalamin - zur Blutbildung unentbehrlich!
Damit sich die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), ein widhtiger Bestandteilt des Bluts, bilden können, benötigt der Körper das Vitamin B12. Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport zu den Körperzellen zuständig, gleichzeitig nehmen sie das von den Zellen abgegebene Kohlendioxid auf und transportieren es zur Lunge, von wo es an die Außenluft abgegeben wird. Von dem Vitamin B12 braucht unser Körper pro Tag zwar nur die verschwindend geringe Menge von drei Mikrogramm, doch diese sind notwendig! Ein Vitamin-B12-Mangel äußert sich durch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schwindelgefühle und Herzschwäche.
Vitamin B12 ist enthalten in:
Fazit: Immer schön auf die"B's achten!
Euere Sandra
|
Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |








