Sandra's Tipp:

Sodbrennen - ein Übel das sehr viele Menschen kennen

 

 

Unter Sodbrennen leiden die meisten Menschen hin und wieder. Manch einem lässt es überhaupt keine Ruhe mehr und manche lernen es (diese Glücklichen!) erst gar nicht kennen. Doch die letzt Genannten sind rar. In irgendeiner Form haben wir es doch fast alle schon einmal kennen gelernt. Meine Wenigkeit vorwiegend in der Schwangerschaft! Es gibt unendlich viele Mittel auf dem Markt und Geplagte wissen meistens, wovon sie Sodbrennen bekommen.

 

Sodbrennen entsteht, wenn aus dem Magen etwas Speisebrei, der mit salzsäurehaltigem Magensaft vermischt ist, in die Speiseröhre zurückfließt. Das brennende Gefühl hinter dem Brustbein, das dem Sodbrennen seinen Namen gegeben hat, wird durch die Salzsäure verursacht, die die Speiseröhrenwand angreift. Im Normalfall ist Sodbrennen ungefährlich. Es kann durch seelische Belastungen, durch Alkohol oder Nikotin, durch zu viel Kaffee, verschiedene Nahrungsmittel und auch durch Tragen von enger Kleidung (!) ausgelöst werden. Tritt Sodbrennen sehr häufig auf, muss es natürlich ärztlich abgeklärt werden. Die Ursachenforschung ist wichtig. Tritt es hin und wieder auf, so kann die Natur gute Dienste leisten:

 

Nimm vor den Mahlzeiten ein Gläschen mit Wasser und Apfelessig (2 Teelöffel Apfelessig auf ein Glas lauwarmes Wasser)zu Dir. Somit kannst du dem Sodbrennen vorbeugen.

Achte beim Kauf von Apfelessig darauf, dass es ein qualitativ hochwertiger (am besten aus dem Reformhaus) Essig ist.

 

Angenehmer Nebeneffekt: Durch das Trinken dieses Apfelessigwassers unterstützt Ihr die Fettverbrennung und regt Eueren Stoffwechsel an.

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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