Sandra's Tipp:

Wenn nachts die Fettschmelze einsetzt

Wenn nachts die Fettschmelze einsetzt:

 

Stresshormone sorgen untertags, dass Fettzellen abgebaut werden. Damit der Organismus auch nachts Fettmoleküle als Energielieferanten nutzt, unsere Körperzellen repariert und verjüngt, hat die Natur ein so genanntes Wachstumshormon entwickelt.


Etwa 70 Minuten nach dem Einschlafen pumpt Euere Hirnanhangdrüse dieses Hormon ins Blut, die entsprechenden Werte steigen schnell um das 40fache an. Billionen solcher Moleküle strömen jetzt über rund 100 000 Kilometer Blutbahnen ins Fettgewebe. Dazu brauchen sie jeweils nur acht Sekunden! Sie sperren die Fettzellen auf und setzen die Triglyzeride (Fettmoleküle) in großen Mengen frei. Die werden zu den Zellen verfrachtet und zu Körperenergie verheizt.

Vitamin C – unwahrscheinlich wichtig für die Fettverbrennung! Wichtig, wie die Luft zum Atmen!


Das angesprochene Wachstumshormon, bzw. das Molekül des Wachstumshormons besteht aus 189 Aminosäuren, ist also enorm groß. Das ist der Grund, weshalb es so leistungsfähig ist. Unsere Hirnanhangdrüse braucht daher für seine Produktion Riesenmengen an Eiweißbausteinen. Außerdem erfordert die Herstellung extrem viel Vit. C. Deshalb hat die Hirnhangdrüse von allen Körperteilen auch die höchste Vit. C-Konzentration, neben der Nebenniere. Dicken und Übergewichtigen fehlen jedoch oft sowohl Eiweiß als auch Vit. C. Ab dem 40. Lebensjahr produziert unser Körper immer weniger Wachstumshormon.

Unsere Hirnhangdrüse ist kirschkerngroß. Würde man bei einem schlanken und gesunden Menschen diesen Kirchkern analysieren, würde er fast nur Wasser und das Wachstumshormon enthalten, obwohl diese Drüse natürlich noch sieben weitere Hormone herstellt.
Traurig sind oft pathologische Befunde von Hirnanhangsdrüsen verstorbener dicker Menschen. Die Wachstumshormonmoleküle muss man quasi mit der Lupe suchen.

 

Also: Schön schlank wird man nachts, denn die Fettfreisetzung durch Tagesstresshormone wird meist durch entsprechende Nahrungsaufnahme kompensiert. Ohne Wachstumshormon aus der Hirnanhangsdrüse aber gibt es keine Chance, richtig Gewicht zu verlieren!

Biochemiker an der University of Southern California in San Diego fanden heraus, dass man vor dem zu Bett gehen dem Schlankmacher Wachstumshormon besondere Aufmerksamkeit widmen soll und mit einem Schlankheitstrick nachhelfen kann.
Wenn man abends vor dem Schlafengehen, unmittelbar davor(!), ein Häppchen Eiweiß pur isst, ca. 30 g kalter Braten, mageren Schinken, Hähnchenfleisch (natürlich ohne die – durchaus leckere – aber fette Haut!!), Tofu, Quark und dazu noch Saft einer frisch ausgepressten Zitrone trinkt, aktiviert man die Hirnhangdrüse. Ansonsten nichts essen!!!! (Abendbrot muss länger zurückliegen!) Mit Hilfe des Säurelockers Zitronensäure wird das Eiweiß perfekt zu Aminosäuren abgebaut und strömt nachts über das Blut der Hirnhangdrüse zu. Jetzt kann sie das Wachstumshormon in ausreichender Menge produzieren. Das erste erfreuliche Anzeichen, wie prima dieser abendliche Snack wirkt ist folgender:


Man wacht morgens mit guter Laune auf, auch der häufig übliche „Müdigkeitsdurchhänger“ am späten Vormittag stellt sich nicht ein. Und man hat morgens womöglich schon 300 Gramm weniger auf der Waage. Der Grund: Ein Wasserverlust durch erhöhten Zellstoffwechsel und Transpirieren – und auch Depotfett wurde verheizt.

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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