Sandra's Tipp:

Was Frauen während des Sports bzgl. gewünschter Fettverbrennung beachten sollten

Fettabbau

Was Frauen beachten sollten

 

Frauen haben - besonders wenn sie Sport treiben - andere Nährstoffbedürfnisse als Männer. Oder besser gesagt:

Bei ihnen entwickeln sich spezielle Nährstoffdefizite, die wiederum den Fettabbau wirkungsvoll blockieren können.

Von Bedeutung sind daher die Biostoffe Glukose, Eisen, Kalzium, Vitamin B6 und Vitamin C. Hochleistunssportlerinnen haben manchmal gar keine Monatsregel mehr - oder diese nur noch wenige Male im Jahr. Frauen, die sich körperlich aktiv betätigen, verlieren zwar weniger Eisen, ihre Östrogenwerte sinken aber beim Sporttreiben, was wiederum die Aktivität der Osteoblasten absenkt, der knochenbildenden Zellen. Ihre Knochen werden durch sportlihes Training gefestigt und durch Östrogenmangel geschwächt. Das Blut dieser Frauen entält in den Tagen vor der Monatsregel außerdem oft zu wenig an Pyridoxalphosphat, der bioaktiven Form von Vit. B6 (übrigens Hauptgrund für PMS!). Gerade bei Vit. B6-Mangel senken die erwähnten Stringent Factors den Zellstoffwechsel herab. Sport bringt dann keinen Fettabbau.

 

Aufgepasst Mädels!

Wichtig für Frauen, damit sportliches Training auch Fett abbaut: Noch bevor die Turnschuhe angezogen werden, sollten man den Saft einer Zitrone trinken und etwas kalziumreichen Magerkäse essen. Außerdem sollte Frau einen kleinen Glukosesnack zu sich nehmen, z. B. einen Glukoseriegel (gibts im Reformhaus oder in der Apotheke), bevor sie ihre Sporttasche für das Training packt. Sont werden die Damen evtl. unbewusst d. Aerobic, Spinning, Step u. a. Stunden nervös. Außerdem ist Glukose besonders beim Sporttreiben wichtig für den Fettstoffwechsel.

Ideal ist es, wenn man an Sporttagen Vitamin-B6-reiche Nüsse, Samen und Kerne als Snack gegen den kleinen Hunger zwischendurch zu sich nimmt. Das Sporttreiben setzt dann mehr Triglyzeride (Fettmoleküle) frei.

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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