Sandra's Tipp:

Kranbeeren, Heidelbeeren u. Knoblauch helfen bei Harnwegs- und Blaseninfektion

Kranbeeren, Heidelbeeren und Knoblauch helfen bei Harnwegs- und Blaseninfektion

 

Wenn der Gang zur Toilette zur Qual wird.

 

Der Urin, der in den Nieren gebildet wird, fließt die zwei Harnleiter entlang und wird dann in der Blase gespeichert, bis er durch die Harnröhre ausgeschieden wird. Eine gute Urinausscheidung verhütet Infektionen, da Bakterien und steinbildende Mineralien mit ausgeschwemmt werden.

 

Infektionen der Harnwege und der Blase werden in der Regel durch Bakterien, die aus dem Darm in die Harnröhre eindringen, verursacht. Vorbeugen ist der beste Schutz. Eine Blaseninfektion oder Zystis ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch zu Nierenentzündungen führen.

 

Versuche während einer Infektion mindestens 3 Liter Wasser täglich zu trinken.

Eigentlich solltest Du täglich so viel trinken, dass Dein Urin wie Wasser aussieht, ohne Farbe. Die meisten

- vor allem Frauen - trinken viel zu wenig. Eines der größten Probleme im Bereich der gesunden Ernährung.

 

Ernährungsempfehlung:

Kranbeeren und Heidelbeeren enthalten Substanzen, die verhindern, dass sich Bakterien in die Wände der Harnröhre und der Blase einnisten. 300 ml Beerensaft oder 85 g frische Beeren täglich senken das Infektionsrisiko, 340 bis 500 ml Saft oder zwei große Portionen frische Beeren täglich lindern akute Symtome.

Knoblauch entfaltet antibakterielle Wirkungen.

 

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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