Sandra's Tipp:

Lightprodrukte - gut oder schlecht - ja oder nein?

Lightprodukte - ja oder nein?

 

Sicher ist nichts dagegen zu sagen, wenn man bei seiner Käsewahl auch mal auf eine Sorte mit wenig Fett zurückgreift. Man kann den Gratin auch mit einem geriebenen, auf 17 % Fett reduzierten Käse bestreuen - kein Thema! Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass Produkte auf denen "light", "fettreduziert" oder "fettfrei" steht, noch lange keine Nahrungsmittel sind, von denen man dann mehr essen kann, weil sie ja so leicht und figurfreundlich hergestellt wurden. Solche Lightprodukte gaukeln einem nämlich vor, dass man sie problemlos genießen kann. Trotzdem können sie zu einer Gewichtszunahme führen! Sie enthalten nämlich oft schnelllösliche Glukose, die durch Insulin abgebaut wird. Während das Hormon dann die überschüssige Glukose in Körperzellen transportiert, bleibt den Fettmolekülen (die z. B. noch vom Mittagessen in deinem Organismus sind) nur noch der Weg in die Speckdepots an Bauch und Hüften.

 

Ein fettreduzierter Joghurt, der dafür mit einer zuckerreichen Fruchtzubereitung aufwartet, ist eine schlechtere Wahl, als ein Joghurt mit normalen Fettanteil ohne die marmeladenartige Aromamischung. Typisch sind diese 0,1 % Joghurts, die dann trotz des niedrigen Fettanteils oft die gleichen (ich spreche von den fruchtigen Sorten) Kalorien aufweisen, wie die mit 1,5 % oder 3,5 % Fett. Da braucht man nicht  raten, woher diese Kalorien stammen! Gerne isst man da ja dann zwei oder drei, weil es sind ja nur 0,1 % Fett drin. Auf gut Deutsch gesagt: Gar nichts!

 

Mischt euch doch eueren Joghurt selbst. Nehmt einen Naturjoghurt mit, 1,5 % oder 3,5 % und fügt diesem Obst od. Obstmus bei.  Gesund süßen, fertig! Tausendmal gesünder und keine schnelllösliche Glukose in Sicht!

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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