Sandra's Tipp:Schluss mit Diäten! - Hungern macht krank! So reagiert Dein Körper. Schluss mit Diäten! - Hungern macht krank! So reagiert Dein Körper!
Nein! Ich meine hiermit, dass wir genetisch im Prinzip immer noch so veranlagt sind, wie damals und aus diesem Grund wünscht sich unser Körper sehnsüchtig, genauso ernährt zu werden und leben zu dürfen, wie unsere Altvorderen. Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass wir jagend hinter irgendwelchen Dinosaurier herlaufen sollen oder uns halbnackt die Keulen um die Ohren schlagen müssen. Obwohl - so etwas Animalisches an sich zu haben, dieser Gedanke >>>mhhhhhhh, jaaaaaaa<<<<, nicht schlecht.......! Halt!!! Wieder zurück zur Erklärung:
Jetzt zu dem Dilemma mit dem Abnehmen
Also startet sie eine Abspeckkur mit genau 1.000 Kilokalorien täglich (so typisch mit den Tausend Kalorien). Aus dieser dürftigen Nahrungsaufnahme fließen ihren Zellen noch weniger Nährstoffe zu. Ihre Beschwerden nehmen zu und das Gewicht kaum ab.
Was passiert beim Abspecken, wenn man den Körper nicht ausreichend versorgt und ihn mit Minimalkalorien zum Abnehmen zwingt?
Man sieht, dass man zwar abnehmen kann, aber das, was dann abgenommen wird, ist nicht alles Fett. Gesund, richtig und bewusst abnehmen heißt:
Bei den meisten Abspeckkuren sind statt dauerhafter Gewichtsverlust eher Gereiztheit, Lustlosigkeit und Abgeschlagenheit das einzig greif- und sichtbare Ergebnis. Darum sage ich auch immer wieder: Abnehmen: Okay! Aber richtig! "Geben und nehmen", so wie überall im Leben!
Gib Deinem Körper das, was er während des Abnehmens braucht und er gibt dir ganz freiwillig (auch wenn es länger dauert) deine ihm angefutterten Fettringchen zurück. Euere Sandra
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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |







