Sandra's Tipp:Ein festes Bindegewebe - Der Traum einer jeden Frau!
Für ein festes Bindegewebe
Unser Kollagen (wenn ich dir sage, dass es 12 verschiedene Arten davon gibt, dann staunst du vielleicht!) hält uns jung. Gut und recht, das ist ja nichts neues! Und dass es aus bestimmten Aminosäuren (Eiweißbausteine) besteht, wissen viele von euch vielleicht ja auch. Doch dass es Tag und Nacht, quasi rund um die Uhr, mit Hilfe des Spurenelements Zink und dem Vitamin C aufgerüstet wird, ist vielleicht neu. Hohe Konzentrationen von Vitamin C im Blut liebt und braucht unser Bindegewebe!
Tagsüber wird unser Bindegewebe sehr stark belastet und strapaziert. Denke an das viele Sitzen, Gehen, Stehen! Nachts, wenn wir liegen, geht es dann ans Aufrüsten. Deshalb ist unser Bauch morgens fester, das Gesicht (außer ein paar Kissenknitterfalten an den Bäckchen!) glatter. Für diesen immensen Aufrüstungsprozess wird natürlich wiederum viel Zellenergie benötigt. Und wo kommt die her? Aus den Triglyzeriden (Fettmoleküle), die sich der Organismus, während wir schlafen (wie raffiniert!!!) und träumen, aus dem Bauch- und Hüftspeck holt. Der eigentliche Abspeckprozess vollzieht sich - nicht zuletzt aus diesem Grund - vor allem zwischen 23.00 Uhr abends und sieben Uhr morgens. Deshalb predige ich euch ja immer, dass ihr abends, kurz vor dem Schlafengehen, noch etwas Vitamin C (paar Löffelchen Naturjoghurt mit frischem Zitronensaft oder Ascorbinsäure, etwas Putenbrust oder Hähnchenfleisch) zu euch nehmen sollt! Das Bindegewebe von Hals, Gesicht und Bauch sieht morgens gleich viel straffer aus, Tatsache! Es funktioniert vor allem bei Menschen, die über ihr Kollagen unglücklich sind und immer weniger gern in den Spiegel schauen. Durch Vitamin C wird das Bindegewebe gefestigt und gleichzeitig Fett aus dem Bauchspeck (echt cool!) abgezogen und verbrannt.
Also: Gute Nacht! Und: Vergisst eueren Schnuller, ah ich meine euer Vitamin C, nicht!
Euere Sandra |
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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer? ...fragt Holger Gutt ("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)
Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft: Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.
Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.
Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.
In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.
Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.
Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise. |








