Sandra's Tipp:

Methionin und Taurin, ´"Freunde", wenn es darum geht, Fett zu verbrennen

Methionin, Taurin

Methionin ist eine Aminosäure, die schlank macht

 

Wenn Du Dich häufig müde und schlapp fühlst, dann könnte es der Fall sein, dass Du zu wenig Methionin im Blut hast!

Die Aminosäure spielt eine Schlüsselrolle beim Eiweißaufbau. Ein Mangel schwächt das Immunsystem, erhöht das Krebsrisiko und macht dick! Methionin ist Baustein des Muskeleiweißes, hilft als Bestandteil von Karnitin beim Abtransport der Fette zur Verbrennung. Ohne Methionin wird kein zehrendes Stresshormon Noradrenalin gebildet.

 

Methionin steckt in: Leber, Eigelb, Fleisch, Fisch, Geflügel, Käse Joghurt, Linsen und in Sojaprodukten.

 

 

Taurin, der Eiweißstoff schickt die Fettpolster in die Wüste

 

Taurin steckt als Aufputscher in den Energie-Drinks. Positiv an dem Eiweißstoff: Taurin hilft der Hirnhangdrüse, ihre fettschmelzenden Hormone zu verschicken, zum Beispiel das Wachstumshormon. Zudem mixt Taurin im Gallensäure-Stoffwechsel mit, der bei der Fettverdauung eine große Rolle spielt. Vor allem Übergewichtigen fehlt häufig Taurin. Der Körper kann Taurin selbst herstellen, dafür braucht er aber ausreichend von der Aminosäure Methionin.

 

Taurin steckt in: Krabben, Muscheln, Fleisch und Leber.

 

Euere Sandra





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Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





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