Sandra's Tipp:

Berechne deinen BMI/Körperfett

 

BMI-Berechnung

 

Mit Hilfe eines Taschenrechners kannst du mit folgender Formel Deinen BMI berechnen:

 

BMI (Body-Mass-Index) = Körpergewicht (in Kg) geteilt durch Körpergröße (in m) im Quadrat!

 

Beispiel:

Du wiegst 80 kg und bist 1,70 m groß

 

BMI = 80 : 1,70 : 1,70 = 27,7

 

In diesem Fall beträgt dein BMI rund 28.

 

Wer einen BMI von 25 und darüber aufweist, gilt als übergewichtig. Ab einem BMI von 30 spricht man von Fettsucht oder

Adipositas.

 

Gewichtsklassifikation bei Erwachsenen anhand des BMI:

 

Untergewicht: <18,5

Normalgewicht: 18,5 - <25 (Bei Frauen 24!)

Präadipositas: 25- <30

Adipositas Grad I: 30 - <35

Adipositas Grad II: 35 - 40

Adipositas Grad III: >40

 

Aufgepasst! BMI ist geeignet für Nichtsportler mit Normalmaß!

Der BMI allein ist icht ausreichend, um qualitative Aussagen über die Körperzusammensetzung zu machen.

Es sollte in jedem FAll noch das Körperfett bestimmt werden.

Eine der wichtigsten Messungen ist der Taillen-Umfang!

Risiko für metabolische Komplikationen anhand des Taillenumfangs:

>94 cm (Männer) >80 cm Frauen = mäßig erhöhtes Risiko 2-fach!

>102 cm (Männer) >88 cm Männer = deutlich erhöhtes Risiko 3- bis 4-fach!

 

Bitte beachte! Sportliche Personen haben häufig durch den Muskelaufbau ebenso einen BMI um 25. In diesem Fall liegt natürlich kein Übergewicht vor!

 

Viele Menschen nehmen fälschlicherweise an, dass sie übergewichtig sind, obwohl dies vom medizinischen Standpunkt aus gar nicht der Fall ist.

Der eigene Körper sollte durchaus einen ausreichenden Fettanteil besitzen:

 

Acht bis zehn Prozent der Körpermasse von Männern sollte idealerweise aus Fett bestehen.

 

Bei Frauen sollte dieser Wert etwa bei 20 bis 25 Prozent liegen.

 

Anmerkung meinerseits: Viele Sportlerinnen und extrem körperbewusste Frauen möchten einen so niedrigen Fettanteil am Körper als möglich. Gesund ist dies keinesfalls. Die Hormone spielen bei zu niedrigem Fettanteil verrückt  (Ausbleiben der Periode, Libidoverlust, Depressionen usw.).

 

 

 

Euere Sandra





Tipp-Kategorien:
Aufgeschnappt:
Können Frauen schlechter einparken als Männer?

 ...fragt Holger Gutt

("Die Zeit" unter der Rubrik "Stimmts?" am 23.02.12)

Das Stereotyp hat es auf Buchtitel geschafft:

Frauen haben angeblich Schwierigkeiten, ein Auto sauber in eine Parklücke zu manövrieren.

 

Nun ist der Mythos genauer untersucht worden. Nicht von der Wissenschaft, sondern von einer britischen Firma, die insgesamt 700 Parkplätze betreibt.

 

Man beobachtete während eines Monats 2.500 Chauffeure beiderlei Geschlechts beim Einparken und vergab Punkte in sieben Disziplinen: von der angemessenen Geschwindigkeit bei der Parkplatzsuche über das korrekte Vorwärts- und Rückwärtseinparken und die saubere Endposition bis zur Gesamtdauer des Parkvorgangs.

 

In fünf der sieben Disziplinen waren die Frauen den Männern überlegen. In der Gesamtnote erreichten die Frauen durchschnittlich 13,4 von 20 möglichen Punkten, die Männer 12,3.

 

Die Männer brausten in der Regel zu schnell über den Parkplatz und übersahen so manche Lücke, sie postierten das Auto vor dem Einparken nicht sauber und kamen entsprechend schlampig zum Stehen. Lediglich in zwei Kategorien waren sie den Frauen überlegen: Sie beherrschten das leichte Vorwärtseinparken besser, und insgesamt waren sie fünf Sekunden schneller.

 

Fazit der Studie: Männer parken quick and dirty, Frauen dagegen überlegt und präzise.
 





IMPRESSUM