Tai Chi
« zurück| Schattenboxen "Meditation in Bewegung"
Die Chinesen lieben die sanften Kampfkunst Tai Chi („Arbeit mit Energie“). Viele treffen sich morgens im Park und führen gemeinsam die rituellen Bewegungen aus, die auch als „Schattenboxen“ bekannt sind.
Tai Chi enthält Figuren aus der Selbstverteidigung, stilisierte Tritte, Stöße und Schläge, die nacheinander, langsam und meditativ ausgeführt werden. Sie finden – mit dem Atem synchronisiert – im Zeitlumpentempo statt.
Innere Ausgeglichenheit Die über 5000 Jahre alte Technik entspannt Körper und Geist, vertieft die Atmung und schärft die Konzentration. Aus der Langsamkeit der Bewegung erwächst eine innere Ausgeglichenheit, ein Seelenfrieden, der die Konzentrationsfähigkeit auf die Tai-Chi-Bewegungen fördert.
Daher ist Tai Chi besonders geeignet für Menschen mit Bluthochdruck und mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch die kreisförmigen, harmonisch fließenden Ganzkörperbewegungen, wird ein sanfter Druck auf die Venen ausgeübt, sodass das Blut leichter zum Herzen zurückfließen kann.
Durch regelmäßiges Üben wird das zentrale Nervensystem stimuliert, wovon alle Organe des Körpers profitieren. Die Verdauung wird besser. Oft wird man durch Tai Chi gelassener, ausgeglichener und zufriedener.
Konzentration und Entspannung Tai Chi eignet sich optimal zur Steigerung von Konzentration und Koordination. Es ist nicht geeignet für Ausdauer, Schnelligkeit,
Positiv: Interessierte, die das SharkYou noch nicht kennen, können einfach die ersten drei Fitness-Kurse kostenlos besuchen!
| |





Die sanfte Kampfkunst
Physische und psychische Gesundheitverbessern sich
Fettabbau und als Krafttraining. Jeder kann diese Übungen erlernen – selbst dann, wenn er unter Rücken-, Gelenk- oder Herz- und Kreislaufbeschwerden leidet. Auch das Alter spielt keine Rolle: Schattenboxen ist bis ins hohe Alter möglich.